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Kath. Kliniken, Oberhausen:
Erstes und einziges zertifiziertes Darmzentrum in Oberhausen

  Das Darmzentrum der Katholischen Kliniken Oberhausen (KKO) ist nach eigenen Angaben schon seit geraumer Zeit für seine Kompetenz bekannt. Jetzt ist dies auch von offizieller Seite bestätigt, wie es in einer Pressemitteilung der KKO heißt. Das Darmzentrum in Osterfeld ist das erste und einzige von der deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierte Darmzentrum in Oberhausen. Die DKG stellt abgesehen von einer Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 sehr strenge Anforderungen, die von externen Auditoren und dem unabhängigen Institut OnkoZert geprüft werden. Leiter des Darmzentrums KKO ist Dr. med. Franz-Josef Schumacher, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, der sich mit allen Kooperationspartnern über die besondere Auszeichnung freut: „Die externen Auditoren haben bei der Überprüfung die regelmäßige Beteiligung der niedergelassenen Fachärzte für Innere Medizin, Onkologie, Radiologie und Strahlentherapie an der wöchentlichen Fallkonferenz sowie die strukturierte Organisation und die hohe Qualität der medizinischen Versorgung besonders hervorgehoben.“

 

Multiprofessionelles und ganzheitliches Kompetenznetzwerk

Das Darmzentrum bietet laut Pressemeldung viele Vorteile für die Patienten. So sei das Darmzentrum ein multiprofessionelles Kompetenznetzwerk - dazu gehören neben dem Hausarzt die Krankenhausärzte und Pflegekräfte der KKO sowie die niedergelassenen Fachärzte und Experten verschiedenster Disziplinen, die fachübergreifend zusammenarbeiten. Der Patient könne auf eine individuelle Begleitung und Betreuung von der Diagnose bis zur Nachsorge durch die Vernetzung aller zur Behandlung notwendigen Ärzte und Experten vertrauen. Das Herzstück des Darmzentrums sind wöchentliche interdisziplinäre Tumorkonferenzen: Dabei wird das persönliche Krankheitsbild jedes Patienten vom Expertengremium besprochen und gemeinsam ein individueller Diagnostik- und nach vollständiger Befundung der Behandlungsplan erstellt. Der Beschluss, ob und welche Maßnahmen im einzelnen Fall erforderlich sind, ist sehr komplex - genau da liegt die Stärke der Tumorkonferenz: der multiprofessionelle und ganzheitliche Ansatz. Ein Protokoll über jede Tumorkonferenz geht an alle beteiligten Ärzte. Daher gibt es keine unnötigen Doppeluntersuchungen für Patienten und es herrscht ein lückenloser Informationsfluss von der ersten Diagnose bis zum Therapieende und darüber hinaus. Ganzheitlichkeit bedeutet aber auch Integration von nicht rein medizinischen Leistungen wie etwa Ernährungsberatung, Stomatherapie, Seelsorge, psychologische Betreuung, Anbindung an Selbsthilfegruppen und ähnliches.

 

Das Darmzentrum KKO hat eine spezielle Hotline unter 0208 / 8991-5711 eingerichtet, unter der alle Anrufer ausgiebig und individuell beraten und informiert werden. Per Mail kann der Kontakt über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! aufgenommen werden. Weitere Informationen gibt es auf der Internet-Seite www.darmzentrum-kko.de.

 

(Quelle: KKO; redaktionell bearbeitet: rrm)




logo_darmkrebszentrum_var2 Zert2013-Komp-MIC    

Zertifiziert von der Deutschen Krebsgesellschaft / OnkoZert
und von infaz gemäß DIN EN ISO 9001:2008

Zertifiziert von der Deutschen Gesellschaft
für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV)

 

 

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